Kein Platz für Sexismus, interkantonale Kampagne SG/AR/FL

Kunde:
Kanton St.Gallen, Amt für Soziales

Interkantonale Projektgruppe Kein Platz für Sexismus: Amt für Soziales Kanton St.Gallen, Infra Liechtenstein, Amt für Soziales Kanton Appenzell Ausserrhoden

Ausgangslage: Die Umfrageergebnisse zum Thema «Sexismus im Alltag» sollen öffentlich gemacht werden. Nebst Sensibilisierung und Reflexion stehen die Stärkung einer gemeinsamen Haltung in der Gesellschaft sowie das Empowerment betroffener Personen im Fokus.

Medien: Plakate, Informationsflyer, Strassenkleber, Animation, Social Media, Bus-Screens

Konzept: Anstatt den teilweise schockierenden Aussagen viel Gewicht zu verleihen, wird ein abwehrendes «X» zum auffälligen Blickfang der Kampagne. Das an Warn- und Signalfarben aus dem Giftschrank angelehnte Farbkonzept erhöht die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Die Schriftgrössen sind dezent gehalten: der sequentielle Aufbau der Blickrichtung und damit das Storytelling führen den Betrachter unaufgeregt durch die unangenehmen Situationen und teilt diese Erlebnisse mit dem Publikum. Zusammenfassende Infografiken reichern die Kampagne mit Fakten an. Verschiedene Medien ergänzen sich über die Kanäle und Kantonsgrenzen hinaus.

Folgekampagnen mit Anlehnung im Stil waren: Hass im Netz (AR) und Zivilcourage (SG)

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